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Pop-Dialog vom 20.12.2007
Interview mit Joel Berger, MySpace
Seit September 2007 ist Joel Berger Chef von MySpace Deutschland. Mit Pop100 sprach der digitale Experte, der auch schon für die Online-Aktivitäten von MTV und Sony Music verantwortlich war, u.a. über Relevanz des Social Networks für das Musikgeschäft.

Pop100: Wo steht MySpace Deutschland aktuell?

Joel Berger: Obwohl MySpace Deutschland im Grunde ja erste seit März aus der Beta-Phase herausgetreten ist, hat sich die Seite sehr schön entwickelt. Laut Comscore stehen wir jetzt bei etwa 4 Millionen Unique-Nutzern, die uns jeden Monat besuchen, und etwa 700 Millionen Page-Impressions. Damit hat MySpace Deutschland schon die Dimension von Bild-Online oder Spiegel-Online erreicht. Auch die Resonanz bei der Zielgruppe ist sehr gut und die Wachstumsraten zeigen nach oben.

Auch auf dem anderen Zielmarkt, dem Werbemarkt, können wir sehr gute Ergebnisse vorweisen. Alle großen Markenartikler sind bei uns vertreten. Für uns ist es sehr erfreulich, dass wir so stark im Consumer-Goods Bereich augestellt sind. Der dritte Bereich, in dem ich jetzt aktiv bin, ist natürlich, die Organisation weiter auf und auszubauen. Wir werden ein neues, sehr schönes großes Büro anmieten und wir sind immer noch dabei, Leute für verschiedene Positionen hier im Unternehmen einzustellen. Insgesamt gehe ich davon aus, dass wir einer sehr rosigen Zukunft entgegensehen.

Pop100: Bezogen auf die Zielgruppen: MySpace gehört ja nun wirklich zu den Internet Destinationen, die dann auch Unternehmen wie deinem früheren Arbeitgeber MTV, die von den Online-Angeboten überrannt worden sind, das Leben nicht unbedingt leichter gemacht haben und.

Berger: Also es gibt schon die Idee, dass MySpace im Grunde das nächste MTV ist, einfach wegen der Relevanz der Zielgruppe. Wenn man über Leitmedien in der Jugendkultur spricht, dann ist einem vielleicht vor 20 Jahren mal die Bravo eingefallen, vor zehn Jahren war es dann MTV und heute ist es sicher eher MySpace. Der Grund dafür ist, dass sich bei uns mehr bewegt, als in den etablierten Musik-Fernsehkanälen. Wir sind eben kein Fernseh-Player, sondern ein Internet-Player und dort verbringt die Zielgruppe einfach inzwischen mehr Zeit als am Fernseher.

Pop100: Wie sieht die Weiterentwicklung von MySpace aus?

Berger: Unser kurz- und mittelfristiges Ziel in Deutschland ist es, weiter an Reichweite zu gewinnen. Wir in unserem Segment Marktführer vor StudiVZ und weit vor den anderen Portalen. Aber wir messen uns eigentlich an anderen Playern am Markt, wie Yahoo zum Beispiel. Es gibt Millionen von Seiten, aber die Internet-Nutzer gehen immer nur zu sechs oder sieben, wie eine neue Studie belegt. Und das ist eben auch genau unser Ziel, MySpace in dieses Relevant-Set reinzubringen. Deswegen müssen wir versuchen, dass MySpace alle Bedürfnisse adäquat befriedigt. Niemand geht für Indie-Musik zu der einen und für HipHop-Musik zu einer anderen Seiten und dann noch zu einer dritten, um seine Mails zu schreiben. Wenn das alles in einem Angebot abgefangen wird, dann haben wir unser Ziel fast schon erreicht.

Pop100: Wie wichtig ist das Sujet "Musik" für die Identität von MySpace?

Berger: Sehr wichtig. Es gibt bei MySpace drei Hauptbedürfnisse, denen wir zu entsprechen versuchen. Zum einen ist das der Punkt "Selbstdarstellung". Man kann auf MySpace seine eigene Homepage bauen und im Gegensatz zu anderen Wettbewerbern, bei denen man einfach nur eine Karteikarte hat, hat man bei uns auch die Möglichkeit, diese kreativ selbst zu gestalten. Der zweite Punkt ist "Kommunikation". Wir bieten unseren Mitgliedern alle Möglichkeiten, sich untereinander zu vernetzen. Ob das nun über Mail, Instant Messaging, Blogs oder Foren ist.

Der dritte wichtige Bereich ist eben "Discovery". Dazu gehört es, neue Musik zu entdecken, neue Filme zu entdecken oder allgemein die Entdeckung neuer popkultureller Inhalte. Musik spielt da eine ganz wichtige Rolle. In Deutschland alleine sind über 200.000 Bands auf MySpace vertreten, weltweit sind es etwa 6 Millionen. Es gibt in diesem Bereich also mehr zu entdecken, als man jemals entdecken kann. Aber jeder, der sich mit Musik beschäftigt und für den Musik ein wichtiger Teil seines Lebens ist, der ist bei MySpace ideal aufgehoben.

Pop100: Wie wurdet ihr von der Musikindustrie als solches Willkommen geheißen?

Berger: Eigentlich sehr positiv. Es ist natürlich schon so, dass die Musikindustrie auch Plattformen braucht, um ihre Produkte zu promoten. Andererseits sucht sie natürlich auch immer nach neuen Einkommensmöglichkeiten. Wir haben jetzt mit "Transmissions" ein neues Produkt gelauncht. Das ist im Grunde ein Download-Service, der gerade mit James Blunt gestartet ist. Blunt hat ein paar Songs exklusiv für MySpace eingespielt, die man direkt bei uns käuflich erwerben kann. Damit schaffen wir im Grunde einen Mehrwert, der woanders nicht erhältlich ist. Die Musikindustrie hat dadurch den Vorteil, dass sie ein neues Produkt verkaufen kann und im Grunde sind alle glücklich.

Pop100: Ihr gehört ja zu den wenigen Unternehmen, die für sich selbst keine reine Werbung mehr machen müssen. Das machen die User ja von alleine für euch, siehe "myspace.com/Bandname", und posten das in die Welt hinaus. Macht ihr darüber hinaus überhaupt noch irgendwelche werblichen Aktivitäten, um auf euch aufmerksam zu machen, oder langt das schon?

Berger: Nein, das langt sicher nicht. Wir haben schon verschiedene Kampagnen und Ideen entwickelt, die natürlich sehr stark im Medium selber stattfinden, Stichwort "Suchwort-Vermarktung" gemeinsam mit Google und anderen Playern. Natürlich gehören Investitionen in Content genauso in den Marketing –Topf. Das bedeutet, dass wir sehr viel unseres verfügbaren Geldes darin investieren, Inhalte auf der Plattform neu zu kreieren. Dazu gehört auch eine deutsche Original-Show, ähnlich wie es die Amerikaner mit "RoomMates" oder "Quarter Live" für MySpace gemacht haben. Darüber verhandeln wir gerade. Ziel ist es, so die Plattform einfach noch einmal interessanter zu machen.

Pop100: Habt ihr Angst irgendwann nicht mehr en vogue zu sein? Im Internet geht ja alles immer sehr, sehr schnell. Das heißt, was heute noch in ist, interessiert morgen schon nicht mehr, weil dann schon die nächste "Sau" durchs digitale Dorf getrieben wird.

Berger: Im Internet herrscht natürlich eine ungeheure Konkurrenz um die Eyeballs der Nutzer, weil jeden Tag ein neues Angebot mit teilweise tollen Ideen aufmacht und der Markt so immer stärker fragmentiert. Aber das Internet ist eben nicht Fernsehen, wo man nur 30 Kanäle hat, sondern es gibt fast unendlich viele Kanäle. Sich dort zu behaupten, ist nicht einfach. Richtig ist, dass die Nutzerbewegungen tatsächlich in Wellen stattfinden. Vor ein paar Jahren war Friendster ganz hoch gehypt. Inzwischen interessiert das eigentlich niemanden mehr. Auch AOL war mal als der Heilsbringer gehypt, was sich auch nicht bewahrheitet hat.

Ich glaube aber trotzdem, dass wir in einer ganz guten Position sind, nicht so schnell aus der Mode zu kommen. Wir kommen sogar noch mehr in die Mode, weil wir unser Produkt ständig verbessern. Alleine in den zwei Monaten, in denen ich jetzt hier im Amt bin, haben sich eine ganze Reihe von Veränderungen und Verbesserungen auf MySpace abgespielt. Wir schaffen es, unsere Nutzer enger an uns zu binden, weil die einfach viel Liebe und Aufwand in den Aufbau ihrer Seite und ihrer Freundeskreise investieren. Von daher bin ich eigentlich ganz zuversichtlich, dass wir von diesem Phänomen nicht betroffen sind, sondern dass wir unsere Nutzer bei der Stange halten können.

Pop100: Du gehörst du den wenigen Leuten, die ursprünglich ganz klassisch aus der Musikbranche kommen und dann ihren Weg in das digitale Mediengeschäft gefunden haben. Glaubst du, dass es die Musikbranche inzwischen gelernt hat, mit diesen digitalen Angeboten besser umzugehen, als es noch vor drei, vier, fünf, oder besser zehn Jahren der Fall war? Oder würdest du sagen, dass sie immer noch nicht richtig gemerkt haben, wo die Reise hingeht?

Berger: Beides. Es ist schon besser geworden als früher. Vor zehn Jahren herrschte hier noch die reine Verweigerungshaltung nach dem Motto "Ja, Internet gibt es und CD-Roms kann man kopieren, aber das interessiert uns nicht". Das konnte nicht aufrecht gehalten werden. Inzwischen hat sich die Musikindustrie schon in dem einen oder anderen Feld bewegt, aber ich glaube insgesamt ist das noch nicht genug.

Die Kompatibilität ist immer noch ein riesiges Problem, Stichwort "Digital Rights Managment". Wenn ich früher eine CD gekauft habe, dann konnte ich damit machen, was ich wollte. Bei Downloads hab ich alle möglichen sinnlosen Beschränkungen, die mich einfach nerven. Deswegen mache ich es nicht. Der digitale Downloadmarkt ist ja auch entsprechend immer noch ein relativ überschaubarer Teil des Musikgeschäfts. Da hat die Musikindustrie sicher noch nicht den ultimativen Weisheitsschluss gefunden.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich jetzt auch schon überall digitale Marketing-Abteilungen, die teilweise auch schon sehr gut mit uns zusammen arbeiten. Da gibt es schon wirklich viele Fortschritte. Eine positive Auswirkung für die Industrie ist, dass jetzt bestimmte Stars aus dem Internet kommen. Gerade MySpace kann einige Stars vorweisen, die hier entstanden sind. Auch MyVideo hat jetzt mit Mina einen Teenie-Act hervorgebracht. Das heißt, hier wachsen die Märkte einfach zusammen. Es kommt darauf an, dass die Karten jetzt richtig gespielt werden und dass man ein bisschen weniger restriktiv an bestimmte Themen heran geht, als das die Musikindustrie im Moment noch tut.

Pop100: Ist es vielleicht sogar so, dass MySpace et alii im Zweifel als kommunikative Plattform die Musikindustrie von Übermorgen sein werden?

Berger: Das glaube ich eigentlich nicht. Wir sehen uns als Medienplattform und nicht als Plattenfirma. Eine Plattenfirma hat ja noch ganz andere Funktionen. Sie arbeitet im Grunde wie ein Venture-Kapitalist: Sie streckt Geld vor für Bands, damit die ihre Platten aufnehmen können. Sie hat eine Funktion, was Coaching und das klassische A&R angeht, Plattenfirmen beraten die Künstler. All das machen wir nicht. Wir sind im Grunde eine Plattform, über die man wunderbar Musik distribuieren und promoten kann. Aber wir haben nicht den Ehrgeiz, unter eigener Flagge Acts auzufbauen und die groß auf den Markt bringen. Das ist nicht unser Geschäft.

Pop100: Als kommunikative Plattform übernimmt MySpace die Funktion, die früher MTV oder Radio oder Print innehatten und ersetzt teilweise Plattenfirmen, was Promotion, Entwicklung eines Künstlers und so weiter anbelangt. Daneben seid ihr so etwas wie der Vorhof der Musikindustrie, denn nicht alle MySpace Bands können einen Plattenvertrag bekommen. Deswegen war meine Frage eher: Glaubst du, dass es vielleicht heute reicht, einen Musikverleger und einen Konzertagenten zu haben und so die klassischen Plattenfirmen gar nicht mehr relevant sind, solange man auf MySpace oder MyVideo präsent ist?

Berger: Das ist sicher richtig. Das ist gar kein Phänomen, das sich allein auf MySpace beschränkt. Medien werden sicher auch irgendwie zu Plattenfirmen, wenn man sich ProSieben-Sat1 anschaut, die mit einem eigenen Label Nummer Eins Hits mit Roger Cicero und Monrose hatten. Die haben natürlich einen Distributionspartner in der klassischen Plattenindustrie, einfach um in die Läden zu kommen. Aber im Grunde machen sie alles Sonstige selber. Ich gebe dir völlig Recht, dass bestimmte Medien diese Funktion übernehmen, einfach, weil die Musikvermarktung heute anders läuft, als noch vor wenigen Jahren. Die klassischen Promotion-Plattformen wie MTV und Viva sind sicherlich nicht mehr so relevant, wie in der Vergangenheit. Heute sind eben ProSieben und MySpace ein wichtiger Teil in der gesamten Wertschöpfungskette.

Pop100: Abschließend eine Fachfang-Frage: Deine persönliche Medien Top 5, egal ob Online, Radio, Print oder TV?

Berger:

1. MySpace
2. Süddeutsche Zeitung
3. Techcrunch
4. Wired
5. Auto, Motor & Sport
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