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Pop-Dialog vom 24.04.2009
Gerd Leonhard: Pirate Bay ist ein Sündenbock
Gerd Leonhard
Das Wall Street Journal bezeichnete Gerd Leonhard als einen der "weltweit führenden Medienfuturisten". Er ist Co-Autor des viel diskutierten Buches "The Future of Music" und ein viel beschäftigter Keynote-Redner und Berater für Technologie- und Entertainment-Unternehmen.

Der 1961 in Bonn geborene Leonhard ist ein international anerkannter Experte in den Bereichen Social Media, Web 2.0, User-Generated-Content, vernetzte Wissenökonomie, Peer Produktion und Netzgemeinschaften sowie Trends im Bereich Copyright, Convergenz, Mobile Advertising und Markenstrategie.

Mit Pop100 sprach Leonhard über Pirate Bay, die Zukunft des Urheberrechts und Musikflatrates für alle.

Pop100: Wie schätzt du das Pirate Bay-Urteil ein?

Gerd Leonhard: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Art und Weise, wie Pirate Bay sich präsentiert hat, rechtlich gesehen nicht sehr klug war. Sie haben sich dadurch sehr angreifbar gemacht. Links und Torrents an sich sind in keinem Fall strafbar, aber so wie Pirate Bay sie präsentiert und promotet hat, konnte das Gericht nicht anders entscheiden, als einen Schuldspruch zu fällen.

Pop100: Welche Auswirkungen misst du diesem Urteil in Bezug auf die allgemeine Betrachtung von Filesharing bei?

Leonhard: Pirate Bay hat sicherlich eine Sündenbock Funktion. Aber ich glaube nicht, dass es allgemein irgendetwas an der Situation ändert. Filesharing und Pirate Bay werden natürlich weiterhin laufen. Darüber hinaus muss man sehen, dass Filesharing aktuell gar nicht mehr die wichtigste Methode ist, um an Filme oder Musik zu kommen. Das geht mittlerweile viel einfacher über streaming on demand, vor allem bei Musik. Global kann man sehen, dass das ganze Tauschen von Musik rückläufig ist. Das einzige, was Leute heutzutage tauschen, sind Links. Streaming hat den Download von Musik bereits ersetzt und ich glaube, das wird auch bald bei Filmen der Fall sein, ganz einfach, weil es schneller ist. Die Diskussion um Filesharing ist ein bisschen ein Feigenblatt, im Endeffekt geht es um den Wert von Content.

Pop100: Auch wenn jetzt Streaming der letzte Schrei ist, waren die Presseerklärungen der Phonoverbände trotzdem eindeutig.

Leonhard: Die internationalen Musikverbände brauchten natürlich auch gute Nachrichten, wenn man bedenkt, dass sie mit ihren ganzen Aktionen von Gerichtsverfahren bis hin zum Three Strikes-Vorstoß bislang komplett gegen die Wand gelaufen sind. Von daher freuen sie sich natürlich darüber. Im Endeffekt ist das aber ein totaler Pyrrhussieg. Es gibt tausende von andere Möglichkeiten, Content umsonst aus dem Internet zu bekommen. Nicht nur über Sharing sondern einfach als Attachment über Skype oder Instant Messaging, über USB-Drives, über Bluetooth, über Wi-Fi oder über das iPhone. Das weiß auch jeder.

Pop100: Glaubst du aber nicht auch, dass die Interessenvertreter der Musikindustrie weiterhin Anstrengungen unternehmen werden, in irgendeiner Art und Weise, Vergütungen für ihren Content einzuklagen?

Leonhard: Es ist natürlich legitim, dafür eine Vergütung zu bekommen. Aber die Art wie es gemacht wird also entweder kauft man den Content zu festgelegten Preisen oder man bekommt gar nichts kann nicht funktionieren. Wenn die Filme oder Songs nur ein fünftel von dem kosten würden, was die Industrie gerne hätte, dann wäre das Problem gelöst. Wenn ein Song 20,- Cent kosten würde, würde jeder ihn kaufen und das Problem Pirate Bay wäre erledigt.

Pop100: Glaubst du, dass das einzig und allein eine Frage des Preises ist?

Leonhard: Preis und Service, wie immer. Für einen guten Service zahlen wir immer einen guten Marktwert. Ganz allein daran liegt es. Es ist nicht so, dass die Leute nicht bezahlen wollen. Es gibt im Internet ja auch einen Trend hin zu bezahltem Content: von Software bis hin zu Games oder Seiten wie Xing und Flickr, die ungefähr fünf bis 10 Prozent ihrer Gratis-User in Premium-Kunden umwandeln. Statistiken sagen, dass sich die Zahl des im Internet bezahlten Contents im jedem Jahr verdoppelt. Man muss schlicht und ergreifend feststellen, dass wir das mit der Musik nicht richtig machen.

Pop100: Das Problem ist also eine verfehlte Geschäftspolitik der Musikindustrie?

Leonhard: Die Musikindustrie möchte die Kontrolle über den Vertrieb behalten. Und das geht im Internet nicht über die Kontrolle des Vertriebes sondern über die Kontrolle von Aufmerksamkeit. Das heißt, wir können nicht verhindern, dass Leute die Files tauschen. Wir können aber verhindern, dass sie ihre Accounts tauschen, weil diese so gut und wichtig sind, dass sie sie nicht tauschen wollen, zum Beispiel weil sie zu privat sind.

Es gibt andere Möglichkeiten, das Tauschen zu beschneiden oder in Geld umzusetzen. Verhindert werden kann es nicht. Aber die Industrie möchte gerne die Kontrolle über den Vertrieb behalten und sie möchte gerne die Preise künstlich hoch halten, über das hinaus, was eigentlich jeder normale Mensch gerne bezahlen würde, wenn er Interesse an einem Song oder einem Film hat. Und diese Diskrepanz versucht die Industrie dem Markt aufzudrücken. Das gleiche passiert bei Kindle. Das E-Book kostet 17 Dollar und das gedruckte Buch kostet 20 Dollar. Da muss man sich doch fragen, wo das gesparte Geld bleibt, wenn ein Buch nicht mehr gedruckt und verschickt werden muss. Das ist der Hauptgrund, warum viele Leute sagen, dann man ich es doch direkt umsonst.

Pop100: Das würde aber andererseits bedeuten, dass Angebote wie Nokia Comes With Music relativ gute Aussichten auf Erfolg haben, weil die angebotenen Produkte sehr preissensitiv sind.

Leonhard: Das stimmt. Aber im Endeffekt ist das Problem, dass die meisten Konsumenten nicht einzelne Produkte wie einzelne Filme oder Songs kaufen werden, sondern sie wollen Bundles wie beim Kabelfernsehen. Man zahlt einmal und kann alles nutzen. Das trifft auch auf Comes With Music von Nokia zu und deswegen ist das im Prinzip die richtige Idee. Nur treten hier zwei Probleme auf. Erstens: der Lock-In-Effekt mit dem Equipment. Das ist ein großes Problem für Leute, die nicht unbedingt immer nur Nokia-Hardware kaufen wollen. Das gleiche gilt für Apple und iTunes. Das zweite Problem ist, dass das Handy mit der Musikflatrate eigentlich teuerer sein müsste und das ist sicherlich ein No Go, momentan. In der aktuellen Wirtschaftslage ist das absolut undenkbar; das ist sicherlich schlechtes Timing fuer Nokia. Smart Phones sind ja zur Zeit ein schwieriges Segment - jetzt noch bei den Handys Geld für Musik drauf zu schlagen, funktioniert nicht, womit wir wieder bei der Flatrate-Diskussion sind - es ist besser, dieses Problem für all Beteiligten gemeinsam zu lösen.

Pop100: Was hältst du von dem Hype um Spotify?

Leonhard: Das ist ein gutes System und Spotify hat es geschafft, Lizenzen mit allen Labels für ihren Musikstream abzuschließen. Aber ich denke, niemand kann in diesem Bereich erfolgreich sein, wenn die gesamte Verhandlungsmacht bei den Anbietern liegt. In anderen Worten: solange es keine öffentliche Lizenz für Musik aus dem Internet gibt, haben diese Unternehmen ein Problem. Es sei den, man macht normales Radio. Wenn du ein interaktives, On demand oder sogar ein Download-Produkt anbietest, muss alles verhandelt werden und zwar einzeln für jedes Land. Solange sich das nicht ändert, wird es keinen Erfolg in diesem Bereich geben, weil man immer der Bittsteller ist. Das sieht man ja an Pandora oder Last.fm. Die Rechteinhaber, also zum Beispiel die Plattenfirmen, sagen, wir denken, du solltest 12 Cent pro Stream bezahlen. Dann heißt es für das Unternehmen: take it or leave it!

Pop100: Wohin wird die Reise uns führen?

Leonhard: Es wird eine öffentliche Lizenz geben, also eine public oder collective licence wie bei Radio und Fernsehen. Das wird mit Musik anfangen und dann wird es mit Büchern und Filmen weitergehen. In allen Ländern wird diese öffentliche Lizenz natürlich anders aussehen und aus verschiedenen Quellen bezahlt werden. Das Geld dafür kann von privater Seite kommen, also direkt vom User bezahlt werden, es kann durch Werbung eingespielt werden oder es wird Mischformen geben.

Gerade vor zehn Tagen hat Google in China angekündigt, dass es einen Deal mit allen Labels, also Majors und Indies, des Landes gemacht hat. Dort kann man sich jetzt über den Search engine Top100, der Google gehört, einloggen und bekommt die ganze Musik als Download oder Stream gratis. Das funktioniert natürlich nur in China, aber das ist die Flatrate, die wir suchen. Im Endeffekt ist es so, dass Google extrem davon profitiert, dass die User bei ihnen bleiben. Dafür zahlen sie den Tonträgerfirmen und Verlagen einen Teil der Summe, die sie mit Werbung einnehmen. Das ganze ist seit zehn Tagen in China verfügbar, nachdem sie drei Jahre lang daran gearbeitet haben.

Pop100: Bei den Künstlern ist das Bedauern natürlich groß, weil bei ihnen am Ende nur sehr wenig ankommt.

Leonhard: In China ist es sicherlich so, dass man sagt, besser als gar nichts. Vorher haben sie nämlich nichts eingenommen. Wenn man das Model auf Europa überträgt, muss man sagen, dass die Möglichkeit, damit Gewinn zu erzielen, erst noch entwickelt werden muss. Ich glaube, wir sind erst bei einem hundertstel des Potentials von dem, was der Werbemarkt hergeben könnte. Google macht im Moment 1,5 Milliarden im Monat mit Google AdWords. Ich denke, das kann sicherlich auf 20 oder 30 Milliarden im Monat anwachsen. Im Moment sind wir ja auch erst bei sechs Prozent Breitbandverbreitung weltweit. Insofern kommt das alles auch noch sehr früh.

Der andere Punkt ist, dass man als Rechteinhaber aus dieser öffentlichen Lizenz ja nicht nur Geld bekommt, sondern auch die ganz genaue Datenabrechnung. Man kann also sehen, wer wie oft, wie lange gehört hat und wohin weitergeklickt wurde. Das ist ja ein geldwerter Vorteil. Die Künstler bekommen dadurch ja auch natürlich Marktzugang. Man verhandelt ja nicht nur übers Geld, sondern auch über garantiertes Placement. So wie früher bei MTV. Die Geldsumme, die im Netz verdient werden kann, muss natürlich erst noch wachsen, das ist klar.

Die Rechteinhaber können aber nicht nach einem Minimum fragen, wenn es das Geld noch gar nicht gibt, wie es im Moment die GEMA und die britische Rechteverwertungsgesellschaft PRS machen. Damit kommen wir natürlich auch wieder auf Pirate Bay zurück. Wenn es weiterhin so bleibt, dass die Musikindustrie und die Rechtegesellschaften garantierte Summen haben wollen, unter denen nichts läuft, wird das Problem weiter bestehen und der Konsument sucht sich andere Bezugsquellen. Deshalb ist der Fall Pirate Bay für mich auch "Mole whacking", also Maulwurf schlagen: Man schlägt einen tot und fünfzig andere buddeln auf der nächsten Wiese weiter. Die Leute werden dadurch ihre Art, Musik zu konsumieren nicht ändern und gehen einfach woanders hin oder Pirate Bay macht einen Server in Vietnam oder sonst wo auf. Das wird den Verlust der Rechteinhaber in keinster Weise minimieren.

Pop100: Die Top5 deiner Lieblingsmusikmedien:

Leonhard: Spotify, Twitter, Facebook, Google RSS und Youtube.

Mehr zu Gerd Leonhard unter www.mediafuturist.com
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